
Traffic weg, Sichtbarkeit runter – was tun, wenn klassische SEO-Taktiken nicht mehr greifen? Auf der OMR 2025 hat HubSpot vorgemacht, wie Inbound Marketing 2.0 funktioniert: Weniger Content, mehr Relevanz, smarter KI-Einsatz. In diesem Beitrag erfährst du, was du aus der „Operation Everest“ lernen kannst – und wie du deine Strategie fit für die KI-Zeit machst.

Inbound Marketing 2.0 auf einen Blick: Inbound Marketing 2.0 ist die Evolution der klassischen Lead-Generierung durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, Predictive Analytics und Hyper-Personalisierung. Während Version 1.0 auf "Gefundenwerden" setzte, fokussiert sich 2.0 darauf, dem Nutzer in Echtzeit exakt die Inhalte zu liefern, die seine spezifische Problemstellung lösen – automatisiert, datenbasiert und hocheffizient.
Traffickrise, KI-Chaos und sinkende Sichtbarkeit – willkommen im neuen Marketing-Zeitalter. Wenn du das Gefühl hast, dass deine bewährten SEO-Tricks plötzlich nicht mehr funktionieren, bist du nicht allein. Spätestens seit Google mit AI Overviews testet und Plattformen wie Perplexity und ChatGPT die Suche umkrempeln, müssen Marketer umdenken. Und genau darüber wurde in der HubSpot Masterclass auf der OMR 2025 gesprochen – mit einem klaren Ergebnis: Inbound Marketing braucht ein radikales Update.
Eigentlich paradox: Noch nie gab es so viele Kanäle, um Menschen zu erreichen. Und trotzdem ist es schwerer denn je, wirklich durchzudringen. Woran das liegt?
Gartner prognostiziert einen Rückgang des organischen Web-Traffics um 25 % bis 2026. Und bei HubSpot? Da ist der Einbruch bereits Realität.
Statt die Krise auszusitzen, hat HubSpot reagiert – mit einem der mutigsten Moves der letzten Jahre:
Über 60 % des eigenen Contents wurde gelöscht.
Was sich wie ein SEO-Selbstmord anhört, war der Startpunkt für ein neues Inbound-Zeitalter.
Mit „Operation Everest“ setzt HubSpot auf:
Der Kern des Inbound Marketing 2.0 ist die Künstliche Intelligenz (KI). Sie fungiert nicht nur als Schreibhilfe, sondern als strategisches Gehirn. Durch Tools wie ChatGPT, HubSpot AI oder Jasper können Unternehmen:
Und siehe da: Qualität schlägt Quantität.
Die Ergebnisse:
Der Traffic ist zwar teilweise zurückgegangen – aber was geblieben (und gewachsen) ist: Vertrauen, Relevanz und Conversions.
Wenn du Inhalte veröffentlichst, die auch jede KI in 5 Sekunden generieren könnte, dann wirst du langfristig austauschbar.
Inbound Marketing 2.0 bedeutet: Inhalte mit Haltung, Persönlichkeit und echter Tiefe.
Inbound Marketing 2.0 ist kein Buzzword. Es ist die logische Antwort auf eine sich rasant verändernde digitale Landschaft.
Wenn du es schaffst, deinen Content nicht nur sichtbar, sondern auch unverwechselbar zu machen, bist du nicht nur vorbereitet auf die KI-Welt – du wirst sie aktiv mitgestalten.
Also: Contentstrategie anpassen. Tools smart nutzen. Und raus aus dem SEO-Hamsterrad.
Quelle: Hubspot DACH – Inbound Marketing 2.0 als Antwort auf die Traffic-Krise




