Du willst eine neue B2B-Website, aber die Angebote reichen von 3.000 bis 60.000 Euro – und keiner sagt dir, warum. Das Problem ist selten der Preis, sondern die fehlende Grundlage, ihn einzuordnen. In diesem Kosten-Guide bekommst du realistische Preisrahmen für 2026, die echten Kostenfaktoren dahinter und ein Rechenbeispiel, mit dem du dein Budget belastbar planst.
Du willst eine neue B2B-Website, aber die Angebote reichen von 3.000 bis 60.000 Euro – und keiner sagt dir, warum. Das Problem ist selten der Preis, sondern die fehlende Grundlage, ihn einzuordnen. In diesem Kosten-Guide bekommst du realistische Preisrahmen für 2026, die echten Kostenfaktoren dahinter und ein Rechenbeispiel, mit dem du dein Budget belastbar planst.
Kurz gesagt: Eine professionell von einer Agentur erstellte B2B-Website kostet in Deutschland 2026 meist zwischen 10.000 und 25.000 Euro. Einfache Auftritte starten ab rund 5.000 Euro, strategisch gebaute Websites mit SEO, individuellen Modulen und Content liegen bei 25.000 bis 60.000 Euro. Dazu kommen laufende Kosten von 100 bis 500 Euro pro Monat.
Eine professionelle B2B-Website kostet bei einer Agentur 2026 meist zwischen 10.000 und 25.000 Euro. Nach oben ist die Spanne offen: Sobald Strategie, SEO, individuelle Module und redaktioneller Content dazukommen, sind 25.000 bis 60.000 Euro realistisch. Nach unten geht es mit Baukästen und Templates ab wenigen tausend Euro – mit klaren Grenzen.
Wir bauen seit über 20 Jahren B2B-Websites für Industrie-, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Aus hunderten Projekten wissen wir: Die Preisfrage ist selten das eigentliche Problem. Das Problem ist, dass Angebote ohne gemeinsame Grundlage kaum vergleichbar sind. Dieser Guide macht die Kostenfaktoren transparent und zeigt dir, wofür du wirklich zahlst.
Definition: B2B-Website-Kosten setzen sich aus vier Blöcken zusammen: einmalige Projektkosten (Strategie, Design, Entwicklung), Content-Kosten (Texte, Bilder, SEO), laufende Kosten (Hosting, Wartung) und optionale Weiterentwicklung.
Für die Budgetplanung lassen sich B2B-Websites in drei realistische Preisklassen einordnen – vom schlanken Einstieg bis zur strategischen Lead-Maschine. Entscheidend ist nicht, welche Klasse die beste ist, sondern welche zu deinem Ziel passt.
Die Tabelle zeigt: Der Sprung von der digitalen Visitenkarte zur strategischen Lead-Website ist kein Design-, sondern ein Zweck-Unterschied. Wer messbar Anfragen gewinnen will, landet fast immer in der mittleren oder oberen Klasse.
Tipp: Ordne dein Projekt nicht nach Wunschpreis ein, sondern nach Ziel: Soll die Website nur informieren, reicht die Einstiegsklasse – soll sie aktiv Leads erzeugen, plane von Anfang an die mittlere Klasse ein.
Vier Faktoren bestimmen den Preis einer B2B-Website stärker als alles andere: der strategische Vorlauf, der Funktionsumfang, der Content und das gewählte CMS.
Gerade die Technik wirkt direkt auf Ladezeit und Ranking – warum das im B2B über Leads entscheidet, zeigen wir im Beitrag Core Web Vitals und Ladezeit.
Die drei gängigen Wege zur B2B-Website unterscheiden sich weniger im Ergebnis als im Preis-Leistungs-Profil: Der Baukasten ist am günstigsten, die Agentur am umfassendsten, der Freelancer liegt dazwischen.
Welcher Weg der richtige ist, hängt von Anspruch, internen Ressourcen und Wachstumszielen ab. Die vollständige Entscheidungslogik vertiefen wir im Beitrag Website erstellen lassen: Baukasten, Agentur oder Inhouse.
Mit dem Launch ist die Rechnung nicht zu Ende. Für Hosting, Domain, Wartung und Weiterentwicklung solltest du realistisch 100 bis 500 Euro pro Monat einplanen – je nachdem, wie aktiv die Website betrieben wird.
Tipp: Rechne laufende Kosten von Anfang an mit ein: Eine Website ohne Wartungsbudget veraltet technisch und rutscht im Ranking ab – der vermeintlich gesparte Betrag wird später als teurer Nachrüst-Relaunch fällig.
Ein typisches Beispiel: ein Maschinenbauer mit rund 20 Seiten, zweisprachig, mit HubSpot-Anbindung und SEO-Grundlage. So verteilt sich das Budget:
Unterm Strich landet ein solches Projekt bei rund 16.000 bis 26.000 Euro einmalig plus laufender Betreuung. Der Betrag klingt hoch – relativiert sich aber, sobald die Website regelmäßig qualifizierte Anfragen bringt. Rund 95 % der potenziellen B2B-Käufer sind zu einem beliebigen Zeitpunkt nicht kaufbereit (LinkedIn B2B Institute / Ehrenberg-Bass). Umso wichtiger ist, dass die wenigen, die jetzt suchen, an einer starken, professionell gebauten Website nicht scheitern – idealerweise umgesetzt von einer Webdesign-Agentur, die Strategie, Technik und SEO zusammendenkt.
Eine einfache, professionell umgesetzte B2B-Website beginnt bei rund 5.000 Euro, template-basierte Lösungen auch darunter. Für einen individuell gestalteten Auftritt mit eigenem Design, mehreren Seiten und SEO-Grundlage solltest du eher 10.000 bis 15.000 Euro einplanen.
Weil „Website“ alles von der digitalen Visitenkarte bis zur strategischen Lead-Plattform meint. Den Preis treiben vor allem Strategie, Funktionsumfang und Content – nicht die Seitenzahl. Zwei Angebote über 8.000 und 30.000 Euro können beide fair sein und trotzdem völlig unterschiedliche Leistungen enthalten.
Für Hosting, Domain, Wartung und Sicherheit solltest du mit 100 bis 500 Euro pro Monat rechnen. Kommen laufende SEO-Arbeit und Weiterentwicklung dazu, liegt der Betrag höher. Ein Wartungsvertrag macht diese Kosten planbar.


