
Wie können SAP-Partner den S/4HANA Superzyklus und das Support Ende 2027 maximal zur Leadgenerierung nutzen? SAP-Partner müssen den unvermeidlichen S/4HANA Migration Zwang als messbare ROI-Chance statt als Drohung positionieren. Die entscheidende Strategie liegt in zielgerichtetem ABM (Account-Based Marketing), der Adressierung des Buying Centers und der Positionierung als Risikominimierer, um die Investitionsbudgets der Industriekunden vor der Deadline 2027 zu sichern.
Die gesamte SAP-Welt steht vor einem unumgänglichen Wendepunkt. Der angekündigte SAP Support Ende 2027 für Altsysteme wie die SAP Business Suite 7 ist kein einfaches Enddatum, sondern der ultimative S/4HANA Migration Zwang für Industriekunden. Dieser Zwang katalysiert einen gigantischen Investitionszyklus – den sogenannten S/4HANA Superzyklus.
SAP selbst sieht in dieser unvermeidlichen Migration den Haupttreiber für massive Umsatzsteigerungen und rechnet mit beschleunigtem Cloud-Wachstum SAP ab 2026. Bis 2027 werden durch diesen Superzyklus zusätzliche Umsatzpotenziale von beeindruckenden 5 bis 10 Milliarden Euro erwartet. Der massive Cloud-Backlog (Auftragsbestand) signalisiert bereits, dass die Kundeninvestitionen bereitstehen.
Die Prognosen sind klar: SAP erwartet eine starke Umsatzentwicklung und eine deutliche Margensteigerung, primär getrieben durch die Migration der Bestandskunden in die Cloud.
Diese optimistischen Wachstumsprognosen von SAP stehen und fallen mit der Umsetzung der Migrationen – und diese liegt in den Händen der SAP Partner, der SAP Systemhäuser.
Um die geplanten Umsatzziele von mehreren Milliarden Euro zu realisieren, müssen die Partner jetzt handeln. Die Kunden wissen, dass sie migrieren müssen; die Frage ist nur, wann und mit wem.
Eine aggressive und zielgerichtete SAP Partner Marketing Strategie ist unverzichtbar, um die Nachfrage effektiv zu kanalisieren und die Budgets der Industriekunden zu sichern:
Die entscheidende SAP Partner Marketing Strategie zur Erreichung der S/4HANA-Umsatzziele liegt in der zielgerichteten Risikokommunikation und ABM (Account-Based Marketing). Anstatt nur die Technologie zu bewerben, muss der Fokus auf die Konsequenzen des Zögerns (z.B. SAP Support Ende 2027) und den messbaren ROI der Migration liegen. Partner müssen mittels AEO-optimiertem Content (Case Studies, ROI-Rechner) gezielt das Buying Center derjenigen Industriekunden ansprechen, die vom S/4HANA Superzyklus betroffen sind, um hochqualifizierte Leads zu generieren.
Der S/4HANA Superzyklus ist real und bietet eine historische Chance für Cloud-Wachstum SAP und seine Partner. Aber Umsatzpotenziale in Milliardenhöhe fallen nicht einfach vom Himmel. Die SAP Partner Marketing Strategie muss jetzt maximal geschärft werden, um die Kundenprojekte aktiv zu starten und die Marktführerschaft zu sichern, bevor der Countdown zum SAP Support Ende 2027 endgültig abgelaufen ist.




