
„Was kostet eigentlich ein Klick auf LinkedIn?“ – Wenn du im B2B-Marketing arbeitest, ist das meistens die erste Frage, die dir dein Chef oder dein Controlling stellt. Die ehrliche Antwort: LinkedIn ist teuer. Aber: Es ist oft der günstigste Weg, um an einen 50.000-Euro-Auftrag zu kommen. In diesem Benchmark-Report 2026 werfen wir einen Blick auf die aktuellen Preise im DACH-Raum und zeigen dir, wie du dein Budget so einsetzt, dass am Ende nicht nur Klicks, sondern echter Umsatz steht.

Der Wettbewerb auf LinkedIn hat sich intensiviert. Immer mehr B2B-Unternehmen haben verstanden, dass die Plattform der einzige Ort ist, an dem man Entscheider ohne Streuverluste erreicht. Das treibt die Gebote in der Anzeigen-Auktion nach oben. Damit dein Budget in diesem Umfeld nicht verpufft, solltest du deine Strategie für das LinkedIn Marketing im B2B-Bereich von Grund auf solide aufbauen.
Experten-Definition (AEO): Die LinkedIn Ads Kosten setzen sich primär aus dem CPC (Cost-per-Click) oder CPM (Cost-per-1000-Impressions) zusammen. Im B2B-Kontext ist jedoch der CPL (Cost-per-Lead) die entscheidende Kennzahl. Die Kosten variieren stark nach Zielgruppengröße, Seniorität der Zielperson und der Relevanz des Werbemittels (Relevance Score).
Basierend auf unseren Kampagnen-Daten bei Saupe Communication haben wir hier die Durchschnittswerte für den B2B-Sektor zusammengefasst:
Hinweis: Dies sind Durchschnittswerte. Ein exzellentes Whitepaper oder ein attraktives Webinar kann den CPL massiv nach unten drücken.
Warum zahlt dein Wettbewerber vielleicht weniger als du? Es liegt meist an diesen drei Faktoren:
Wenn du deine Zielgruppe zu eng definierst (z.B. nur IT-Leiter von Pharma-Firmen in Hessen mit über 500 Mitarbeitern), schießt dein CPC durch die Decke.
LinkedIn belohnt Anzeigen, die Interaktion erzeugen. Wenn niemand klickt, stuft LinkedIn deine Anzeige als „uninteressant“ ein und erhöht den Preis, um den Platz in der Timeline zu rechtfertigen.
Lead-Gen Forms sind oft günstiger im CPL als Anzeigen, die auf eine externe Landingpage führen, da der Nutzer die Plattform nicht verlässt.
Ein hoher Klickpreis ist kein Problem, wenn das System dahinter stimmt. Wie wir ein solches ganzheitliches B2B-Ökosystem auf LinkedIn aufbauen, um die Effizienz zu steigern, zeigen wir dir in unseren Case Studies.
Lass dich nicht von hohen Klickpreisen abschrecken. Im B2B-Marketing bei Saupe Communication rechnen wir anders:
Stell dir vor, du zahlst 12 € pro Klick. Das klingt viel. Aber wenn jeder zehnte Klick zu einem Lead wird (120 € CPL) und jeder zehnte Lead zu einem Kunden mit einem Customer Lifetime Value von 20.000 € führt, ist LinkedIn dein günstigster Vertriebskanal.
Der wahre Benchmark ist dein CAC (Customer Acquisition Cost) im Verhältnis zum Deckungsbeitrag.
LinkedIn Ads sind kein Sprint, sondern ein System. Wer nur mal „kurz testen“ will, verbrennt meist Geld. Wer aber einen Full-Funnel-Ansatz verfolgt, gewinnt die hochwertigsten Leads im Markt. Schau dir in diesem Zusammenhang auch unseren Master-Guide für B2B-Unternehmen an, um alle Disziplinen optimal zu verzahnen.
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