Die schnelle Antwort (Executive Summary für CTOs & CMOs) für B2B-Softwareunternehmen, die auf Product-Led Growth (PLG) oder schnelles Inbound-Marketing setzen, ist Webflow aktuell der „Gold Standard“. Es entkoppelt dein Marketing-Team von der Entwicklungsabteilung („No-Code“) und ermöglicht Landingpage-Launches in Stunden statt Wochen. WordPress bleibt stark bei content-lastigen Strategien (massive Blogs/Hubs) durch sein Plugin-Ökosystem. Vorsicht vor der „Headless/React“-Falle: Viele Tech-Unternehmen bauen ihre Marketing-Seite selbst (z.B. mit Next.js). Das führt oft zu hohen Opportunitätskosten, da wertvolle Dev-Zeit vom Core-Produkt abgezogen wird und das Marketing für jede Textänderung ein Ticket erstellen muss.

Hier zählen nicht nur Kosten, sondern Developer Dependency (Wie sehr brauche ich meine Backend-Devs?) und Integrationsfähigkeit.
Es ist der Klassiker in B2B-Softwarefirmen: „Wir haben doch Top-Entwickler, wir bauen die Website einfach selbst mit React und einem Headless CMS (Contentful/Strapi).“
Unsere Empfehlung: Trenne App (Product) und Website (Marketing). Nutze für die Website ein Tool, das Marketer ohne Devs bedienen können.
Webflow hat sich im Silicon Valley und der deutschen Tech-Szene (SaaS) als Standard etabliert.
WordPress ist dann die richtige Wahl, wenn deine Strategie zu 100 % auf Content Marketing setzt und weniger auf visuelles „Product Storytelling“.
Im Software-Umfeld spielt Typo3 kaum eine Rolle, außer in zwei spezifischen Nischen:
Ja. Für HubSpot gibt es native Integrationen oder leistungsstarke Apps (wie "HubSpot to Webflow"), die Formular-Daten nahtlos übertragen. Salesforce lässt sich via Zapier, Make oder Webhooks anbinden. Da Webflow sauberes HTML liefert, funktionieren Tracking-Skripte (Segment, Google Tag Manager) oft zuverlässiger als bei plugin-überladenen WordPress-Seiten.
Theoretisch ja, aber wir empfehlen dir spezialisierte Tools dafür. Nutze Webflow/WordPress für die Marketing-Seite (Funnel) und Tools wie GitBook oder ReadMe für die technische Dokumentation. Diese können unter einer Subdomain (docs.deinefirma.de) laufen und bieten bessere Features für Code-Snippets und Versionierung.
Theoretisch ja, aber wir empfehlen dir spezialisierte Tools dafür. Nutze Webflow/WordPress für die Marketing-Seite (Funnel) und Tools wie GitBook oder ReadMe für die technische Dokumentation. Diese können unter einer Subdomain (docs.deinefirma.de) laufen und bieten bessere Features für Code-Snippets und Versionierung.

