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Digitalisierung im Marketing und Vertrieb mit „go-digital“

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Lesezeit 6 Min.

15. Dezember 2020

B2B-Wissen

Verfasst von Marketing-Experte
Ole Kamm | Saupe Communication

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go digital Förderung

Förderung mit go-digital – Wie Sie die Förderung erhalten

Durch die anhaltende Covid-Krise werden die Marketing- und Vertriebskanäle besonders im B2B auf eine harte Probe gestellt. Klassische Kanäle wie Messen oder Besuche sind gerade mit Blick auf die Internationalen Märkte nahezu vollständig eingebrochen.

Schon vor Beginn der Krise unterstützte die Bundesregierung mit verschiedenen Programmen wie „go-digital“ und „Digital Jetzt“. Das Bundesamt für Wirtschaft und Energie stellt Unternehmen dafür bis zu 16.500 € zur Verfügung, wenn das Veränderungsprojekt einen Umfang von bis zu 33.000 € hat.

Go-Digital – Diese Voraussetzungen müssen Sie für die Förderung für Digitalisierung erfüllen

Diese Fördergelder werden aber nicht ohne Prüfung von Voraussetzungen ausgezahlt. Das Bundesamt für Wirtschaft stellt den Unternehmen geprüfte Beratungsunternehmen wie die Saupe Communication GmbH zur Seite, um die richtige Durchführung und Abrechnung des Förderprojekts zu gewährleisten.

Um ein solches Förderprogramm zu erhalten, können kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) sich direkt an die Beratungsrunternehmen oder das Bundesamt für Wirtschaft wenden, um die Voraussetzungen zu prüfen und die Förderung dann zu beantragen. Die Voraussetzungen hierfür sind:

  • Weniger als 100 Beschäftigte bei Vertragsabschluss (einschließlich aller Partner- und verbundenen unternehmen)
  • Vorjahresumsatz von höchstens 20 Millionen Euro
  • Unternehmenssitz in Deutschland
  • Förderfähigkeit nach De-minimis-Verordnung

So Unterstützt Sie Saupe Communication

Berater wie die Saupe Communication GmbH prüfen nicht nur die Förderfähigkeit, sondern definieren auch ein Projekt, setzen das Projekt mit dem Unternehmen um und übernehmen die ordnungsgemäße Abrechnung. Mögliche Projekte sind zum Beispiel die Einführung eines Content Management Systems mit Anbindung an ein CRM und die Entwicklung digitaler Vertriebsprozesse. So können die Absatzwege der einheimischen Unternehmen teilweise krisensicher gemacht werden.

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