10 Praxis-Tipps

zur Auswahl der richtigen Web-Agentur

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Die richtige Agentur finden: Partner für Marketing, Web-Design und mehr

 

Sie haben einen Bedarf. Sie wissen also, dass Sie es allein nicht schaffen werden, Ihre Angelegenheiten im Bereich Web-Design und Online-Marketing zu regeln. Das ist nicht ehrenrührig, weil: Keiner kann alles. Betrachten Sie diese Erkenntnis bereits als einen Markt-Vorteil. Warum? Viele Werbetreibende sind der Ansicht, dass sie alles können, auch Web-Design. Das hat einen Nachteil: Aus egozentrischen Gründen gibt man sich beim Do-It-Yourself oft mit mittelmässigen Ergebnissen zufrieden. Unsere Hilfe beim Agentur-Screening umfasst zehn Praxis-Tipps. So können Sie die Richtige Agentur finden:

 

1. Tipp: Beginnen Sie auf der Suche bei sich selbst

 

Bevor Sie auf Ihre Suche gehen, sollten Sie bei sich selbst beginnen. Nur wenn Sie herausfinden, was Sie suchen, werden Sie Lösungen finden. Was brauche ich? Machen Sie eine Anforderungs-Liste hinsichtlich Ihres Web-Designs. Unterscheiden Sie in dieser zwischen unabdingbaren Forderungen und Nice-to-have-Forderungen. Notieren Sie neben den Forderungen die Gründe dafür. Dies können Fehler im bisherigen Aufbau der Website sein oder auch neue Anforderungen sein. Wenn Sie Beispiele im Netz gefunden haben, wie es funktionieren sollte, so halten Sie diese ebenfalls fest. Je genauer Ihre Forderungen sind, um so eher werden Sie einen Partner finden, der Ihnen hilft, aus Forderungen Lösungen zu machen. Qualifizieren Sie Ihre Agentur-Suche.

 

2. Tipp: Technik oder Marketing?

 

Im zweiten Schritt überprüfen Sie Ihren Bedarf daraufhin, ob es darum geht, bestehende Inhalte ins Web zu überführen (also Web-Technik) oder ob es darum geht, neue Ideen für den Verkauf oder Ideen für das Online-Marketing via Web zu finden (also neue Marketing-Ideen). Warum ist das wichtig? Weil es einen grundlegenden Unterschied zwischen dem Programmierer und dem Marketing-Fachmann gibt. Der Erstere weiss, wie das Web funktioniert, und kann vorgegebene Inhalte in dieses Medium übersetzen. Der Zweitere, der Marketing-Fachmann, kennt weitere Kanäle, hinterfragt die Aufgabe hinsichtlich der Verkaufsziele und ist in der Lage, eine ggf. auch medienübergreifende Kampagne zu erstellen. Gute Web-Agenturen können beides: Technik UND Marketing. Machen Sie zudem nicht den Fehler, sich auf eine einzelne Software-Grundlage zu versteifen, es sei denn, Ihre bisherige Website ist komplett auf dieser aufgebaut und Sie haben entschieden, es bei dieser zu belassen. Bei einer Neukonzeption einer Website kann im Bereich von CMS keine eindeutige Präferenz auf einzelne Systeme gelegt werden. Es sollte lediglich darauf geachtet werden, dass das eingesetzte System kein Exot ist, auf Open Source Grundlage und eine gewisse Marktdurchdringung aufweist. Oft ist es eine Glaubensfrage, ob Typo3, Contao, Joomla, Drupal, WordPress oder andere eingesetzt werden. Die richtige Agentur finden - mehr als eine Frage der Technik!

 

3. Tipp: Wo finde ich die richtigen Web-Agentur?

 

Bei Ihrem Agentur-Screening hilft seltsamerweise das Web nur bedingt. Warum dem so ist, steht weiter unten unter dem Stichwort „Dichtung und Wahrheit”. Es gibt wenig Statements von Dritten über Agenturen, das meiste sind eigene Veröffentlichungen, die unter dem Stichwort „Eigenwerbung” verfasst wurden. Hier eine Liste von Webadressen, auf denen Sie umsehen können. www.gelbeseiten.de Hier oder im normalen Telefonbuch nachzusehen, hilft wenig. Wir haben den Test für eine süddeutsche Stadt gemacht mit dem Stichwort „Web-Design”. Nach unserer Marktkenntnis sind unter den 44 gefundenen Web-Agenturen maximal zwei, die als leistungsfähig gelten können. Die Platzhirsche wurden unter diesem Stichwort gar nicht gefunden. www.bvdw.org Die Seite des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., der sich als Zentralorgan der digitalen Wirtschaft sieht. Hier finden Sie eine Mitgliederliste, die Sie durchsuchen können. Besonders zu erwähnen sind die Publikationen, die per kostenlosem Download angeboten werden. www.agenturranking.de Ein weiteres Angebot des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., das eine Liste der umsatzstärksten Web-Agenturen Deutschlands darstellt. Bei der Einschätzung der Daten sollten Sie daran denken, dass nur die Mitglieder des BVDW hier gelistet sind. www.gwa.de Die Website des Gesamtverbandes der Kommunikationsagenturen GWA e.V.. Dies ist ein Verband von klassischen Werbeagenturen, die auch Webleistungen anbieten. Auch hier eine Suchfunktion nach Leistungen und Orten. Zudem Informationen über Agentur-Screening als Broschüre zum Download.

www.kommunikationsverband.de Ein Zusammenschluss von ca. 500 Unternehmen, früher: Bund Deutscher Werbeberater (BDW). Auf den ersten Blick geht es hier eher um die Kreativität als um Effizienz. Die Suchfunktionen nach Mitgliedern sind wenig ausgeprägt, daher auch nur bedingt eine Hilfe auf Ihrer Suche. www.it-in-germany.de Ein Angebot des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM). Der Verband vertritt nach eigenen Angaben mehr als 2.200 Unternehmen der digitalen Wirtschaft. Dazu gehören auch u.a. Hard- und Softwarehersteller, Telekommunikationsunternehmen und andere, der Bereich der Web-Agenturen ist nur einer von vielen. Gute Suchfunktionen. Auf der verbundenen Website www.bitkom.org lohnt sich auch ein Blick unter den Menü-Punkt „Publikationen”. Aber auch Verbandsverzeichnisse helfen nicht immer weiter, selbst wenn Sie hier bereits ein Gespür für den Markt entwickeln konnten. Ein wichtiger Hinweis wäre, mehr auf das Kleingedruckte zu achten. Wenn Sie eine Website gefunden haben, deren Technik oder und Ästhetik Ihnen zusagen, so sehen Sie genauer hin. Oft findet sich im Impressum ein Hinweis auf die Web-Agentur, die dahinter steht. Dass Sie beim Agentur-Screening der Mundpropaganda Ihres Bekanntenkreises nachgehen sollten, versteht sich von selbst.

 

4. Tipp: Was ist der Vorteil der Web-Agentur?

 

Wir wissen nicht, was sich für Sie in den ersten Schritten der Checkliste ergeben hat. Aber wir wissen, was der nächste Schritt ist. Sie haben eine Anzahl von Web-Agenturen gefunden und suchen nun nach den Unterschieden zwischen den einzelnen – dem Anbieter-Vorteil. Der kann sein: a) Manpower Natürlich kann man auch in einer kleinen Küche große Schnitzel braten. Wenn es lediglich um Ideen geht, so ist möglicherweise eine kleine Web-Agentur die richtige Wahl, vorausgesetzt, Sie haben andere Möglichkeiten der Realisierung. So brauchen kleine Aufgaben im Web-Design keine internationale Agentur. Ab einer gewissen Aufgabengrösse ist jedoch eine kleine Küche ein Ausschluss-Faktor. b) Knowhow Sehen Sie sich die Web-Design-Referenzen des Anbieters an. Dabei geht es um Branchen und um Aufgaben/Kommunikationskanäle. Wenn Sie eine Agentur brauchen, die sich in der Web-Technik auskennt, und Sie selbst die Ideen und die Ziele dieses Kommunikations-Kanales im Blick haben, so sehen Sie sich in dieser Richtung um. Brauchen Sie jedoch einen Input hinsichtlich der Inhalte und Ziele, und darüber hinaus einen Partner, der dies auch realisiert, so geht es nicht nur um Web-Technik, sondern um Marketing-Knowhow. c) Interdisziplinität Wenn Sie herausgefunden haben, dass es nicht nur um Web-Design, sondern um Marketing geht, so wäre der nächste Schritt jener, herauszufinden, wie tief das Wissen des jeweiligen Anbieters ist. Das Zauberwort lautet hier, wie bereits in der Überschrift verraten: Interdisziplinität. Was ist das? Hier geht es um den Kampf um den Kunden. Den gewinnen wir nicht mit einem einzelnen Medium, sondern mit einer Kombination aller zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Sie sollten also herausfinden, ob der Anbieter über das entsprechende Wissen verfügt. Die drei Disziplinen sind: Kreation – Entwicklung von alleinstehenden und intelligenten Verkaufsideen; Technik – Wissen um Techniken des Web- und Print-Layouts; Leadgenerierung – Gewinnung von qualifizierten Interessenten.

 

5. Tipp: Agentur-Screening: Auswahl, Einladung und Besuch

 

Bei Ihrem Agentur-Screening haben Sie einige Agenturen gefunden, die aufgrund Ihrer Anforderungen in Frage kommen würden. Mehr als drei Web-Agenturen sollten es nicht sein, mit denen Sie Kontakt aufnehmen. Der Markt erlebt es oft, dass zur Agentur-Screening Ausschreibungen gemacht werden, die an mitunter an bis zu 20 Agenturen gehen. Aus unserer Sicht heraus ist dies wenig sinnvoll, da dieses Vorgehen aufwändig ist, und die ohne Zweifel vorhandenen Unterschiede der Anbieter sich verwischen. Wie gehen Sie weiter vor? Sie rufen die ausgewählten drei Agenturen an und kündigen sich zu einem Besuch an. Es ist wichtig, dass Sie hinfahren. So können Sie sich ein besseres Bild über den Anbieter machen. Schicken Sie dem Anbieter Ihre unter Tipp 1 entwickelte Anforderungsliste zu, damit er weiss, was Sie wollen.

 

6. Tipp: Unterscheiden zwischen Dichtung und Wahrheit

 

Zwischen der Formulierung von Marketing-Wissen, das auch Lehrbüchern entnommen sein kann und vorzeigbaren Erfolgen liegen Welten. Durchleuchten Sie daher die Statements der Anbieter dahingehend, dass Sie nach echten Erfolgen fragen. Dabei geht es nicht darum, dass Sie punktgenau auf der Suche nach Erfahrung in Ihrer Branche fündig werden – wer z.B. Schrauben verkaufen kann, der kann auch Muttern verkaufen. Es geht auch nicht um bunte Bilder und schönes Web-Design. Worum es jedoch wirklich geht, ist, dass der Anbieter sagen kann: Mit einem Aufwand von xx Euro haben wir xx Euro für unseren Kunden geschaffen. Es geht um Effizienz und praktizierte Erfolge. Hier hilft nur Nachfragen.

 

7. Tipp: Nur das Sichtbare ist beurteilbar

 

Es gibt in jeder Branche begnadete Verkäufer. Im vorliegenden Fall sollte jedoch der Verkäufer Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung dem Endkunden verkaufen – und nicht primär Ihnen seine Agentur-Leistung. Misstrauen Sie sich also selbst, wenn Sie in einem Screening-Gespräch plötzlich glücklich sein sollten. Möglicherweise liegt dies nicht an den verifizierbaren Leistungen der vorstellenden Web-Agentur, sondern daran, dass Sie einem strukturierten Verkaufsgespräch zum Opfer gefallen sind. Bitte daran denken: Nur was Sie sehen können, ist beurteilbar. Wenn Ihnen also jemand mit unsichtbaren Werten kommt, so sollten Sie eines tun: Geldbeutel festhalten und rennen. Stichworte aus dem Bereich der Fabel sind: a. Imagewirkung: Nebulöse Nebenwirkungen unklarer Behauptungen b. Guerilla-Marketing: Ungezielte Schüsse ins Dunkel c. Crowdsourcing: Die Hoffnung, dass der Leser den Roman selbst schreibt d. Kultmarke: Der Glaube an den Zufall e. Corporate Identity: Verwechslung zwischen Form und Inhalt Diese Begriffe haben Eines gemeinsam: Sie sind nicht überprüfbar und nicht planbar. Sie brauchen jedoch Erfolge. Und diese sind klar beurteilbar: Mit dem Blick auf erzielte qualifizierte Leads oder einfacher noch mit dem Blick auf ihr Firmenkonto. Wenn Sie mehr über das Thema „unsichtbare Werte” wissen wollen, ist hier unser Literatur-Tipp: Hans Christian Andersen – des Kaisers neue Kleider. Erschienen erstmals am 7. April 1837.

 

8. Tipp: Grosse oder kleine Agentur wählen?

 

Eine schwierige Frage. Die Antwort darauf lautet: Die Richtige wählen. Finden Sie eine Korrelation zwischen Ihrem Betrieb und Ihrem Web-Design-Dienstleister. Es macht wenig Sinn, wenn ein kleiner Betrieb mit einer kleinen Web-Design-Aufgabe an den Platzhirsch der Werbebranche herantritt. Hier wird er oft mit der zweiten Garde bedient. Und es kann sein, dass die Kosten deutlich höher als bei einer kleinen Agentur sind. Es ist allerdings auch mehr als wahrscheinlich, dass die Erfahrung des grossen Anbieters tiefer ist. Auch das Gegenbeispiel taugt nicht: Mit einer grossen Aufgabe an ein Ein-Mann-Büro heranzutreten. Auch wenn Ihnen etwas anderes versprochen wird, ist die Gefahr gross, dass Sie schnell an Manpower- und Termingrenzen stossen. Dies betrifft primär technische Aufgaben wie die der Programmierung. Auf der Suche nach kreativem Input im Bereich Web-Design können Sie durchaus mit einem kleinen Büro oder einem Team von Freiberuflern arbeiten, sofern Sie für die Programmier-Aufgaben einen weiteren Partner im Boot haben. Was man sicher sagen kann: Hat die Web-Agentur mehr Mitarbeiter als Ihr eigenes Unternehmen, so sind Sie auf dem falschen Weg. Trotz aller analytischen Herangehensweise sollten Sie sich immer auch auf Ihr Bauchgefühl verlassen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass es passt und sie sich verstehen, ist dies eine sehr gute Basis. Zum Agentur-Screening gehört auch die Frage der Entfernung. Dies ist primär eine Frage der Gewohnheit und der persönlichen Vorlieben. Viele Aufgaben lassen sich auch per Telekommunikation erledigen. Persönliche Besprechungen werden jedoch immer ein Kostenfaktor sein, der jedoch bei entsprechendem Budget oder aber kleiner Entfernung nicht ins Gewicht fällt.

 

9. Tipp: Kosten erst, wenn Aufgabe klar umrissen

 

Zur Suche nach der richtigen Web-Agentur gehört auch eine Diskussion über den vertretbaren Kostenrahmen. Die Angebotsphase und die Kostenermittlung haben wir bewusst hier aussen vor gelassen, da unsere Tipps sich auf das Agentur-Screening und nicht auf die Vertragsgestaltung beziehen. Klar ist, dass der Anbieter zur Aufgabe passen muss. Und solange die Aufgabe nicht klar umrissen ist, können keine Kosten ermittelt werden. Was zu tun ist, wird festgelegt in Briefing, Lastenheft oder Leistungsbeschreibung – alle drei Worte umschreiben dasselbe. Wenn Sie dies bereits genau wissen, können Sie ein Angebot fordern. Wenn nicht, kann es durchaus auch längere Zwischenschritte auf dem Weg zum Web-Design geben. Checken Sie ab, wer für die Bedarfsplanung mit an Bord sein sollte: Die IT-Verantwortlichen. Die Marketing-Fachleute. Der Vertrieb. Machen Sie im Vorfeld ein Meeting und diskutieren Sie die anstehenden Aufgaben. Denken Sie auch bei der Ausweitung Ihrer Web-Aktivitäten an Folgekosten, die mit der Betreuung der Pflege von zusätzlichen Inhalten hinzukommen. Möglicherweise müssen Sie hier Ihre Manpower aufstocken.

 

10. Tipp: Das Web ist kein Pepetuum Mobile

 

Jede Kraftmaschine braucht fortwährend Energie zum Antrieb. Und sie fährt auch nur dort hin, wohin man sie lenkt.

Das heisst für Ihren Web-Auftritt:

  • Wenn Produkt und Strategie stimmt, wird verkauft.
  • Wenn das Ranking stimmt, findet Sie der Markt.
  • Gutes Design ist schön. Gute Inhalte sind besser.
  • Eine Web-Site ist niemals fertig. Sie fordert dauerhaft Anpassungsarbeit.
  • Content ist King - das dauert.
  • Verkaufen oder (nur) schön aussehen - oder beides?


Das Web kann nicht alles. Das schafft nur der richtige Marketing-Mix. Wie es nach dem Agentur-Screening weitergeht und worauf es bei Angebots-Vergleichen ankommt, werden wir in einem der nächsten Beiträge beleuchten.

 

11. Tipp: No free Pitches!

 

No free Pitches - Never! Was nichts kostet ist in der Regel nichts wert! Also bezahlen Sie für einen Agentur-Wettbewerb oder Pitch einen fairen Preis und die Wahrscheinlichkeit, dass Sie selbst fair behandelt werden ist ungleich höher. Sagen Sie beim Briefing der eingeladenen Agentur möglichst genau, was sie von einer Zusammenarbeit erwarten und was die Aufgabe für den Pitch darstellt. Halten Sie nicht hinter dem Busch sondern formulieren Sie möglichst exakt Ihre aktuellen Herausforderungen in der Marketingkommunikation oder in anderen Bereichen in denen Sie konkret Hilfe und Unterstützung erwarten. Je klarer Sie eine Aufgabe formulieren um so schneller können Sie die erstellten Angebote und Präsentationen bewerten!

 

12. Tipp: Stellen Sie Ihren Partner gleich zu Anfang vor eine große Herausforderung

 

Wir raten Ihnen: Stellen Sie Ihren Partner gleich zu Beginn der Zusammenarbeit oder vor eine große Herausforderung. Tun Sie das noch besser gleich wenn Sie zum Agentur-Pitch einladen. Denn nur so werden Sie herausfinden, was die Agentur drauf hat. Und wenn es die Agentur schafft Sie im Pitch zu überzeugen, dann ist anzunehmen, dass Ihr neuer Partner die anderen Themen ebenfalls beherrscht.

 

Bei der Augabe die richtige Agentur zu finden beraten wir Sie gerne persönlich.
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