Social Media Marketing für Startups – „Ich like die mal.“

Die wunderbare Welt der Social Media hält auch für Startups ungeahnte Möglichkeiten bereit

Ohne Social Media geht heute gar nichts mehr. Fast jeder ist jeden Tag oder sogar mehrmals täglich in mindestens einem sozialen Netzwerk unterwegs, scrollt sich durch die aktuellen Posts und verteilt eifrig Likes. Diese schier grenzenlose Reichweite sollte sich kein Startup entgehen lassen und Social-Media-Kampagnen zum festen Bestandteil seines Marketings machen. Doch wer tummelt sich auf welcher Plattform und wie können Startups den besten Nutzen für ihr Marketing aus den verschiedenen Kanälen ziehen?

Social Media für die nicht mehr ganz so Jungen: Facebook

2004 gegründet, wurde Facebook in den frühen 2010ern schnell zur Nummer Eins unter den sozialen Plattformen. Hier traf man sich, um sich mit Freunden zu vernetzen, Meinungen preiszugeben oder einfach, um Präsenz zu zeigen. Mittlerweile ist Facebook erwachsen geworden – und seine Community gleich dazu. Die nächste, jüngere Generation tummelt sich auf anderen Kanälen der Social Media, doch die damals Jungen bleibt Facebook zum Großteil treu. Startups, die keinen B2B-Markt bedienen und „erwachsene“ Massenprodukte im Angebot haben, sind hier mit zielgruppengenau geschalteten Marketing genau richtig.

Social Media für Geschäftsleute: LinkedIn

LinkedIn ist als Social-Media-Plattform Facebook im sehr Aufbau ähnlich, doch der hier geteilte Content ist wirtschaftlicher und mehr vom Unternehmertum geprägt. Hier werden Geschäftsbeziehungen geknüpft, innovative Produkte vorgestellt und die neuesten politischen Themen diskutiert. Startups, die in ihrem Marketing eine eher eingeschränkte Zielgruppe haben oder im B2B-Bereich unterwegs sind, sind hier besser aufgehoben als bei Facebook. Hier können sie gezielt informative Artikel rund um ihr Produkt posten oder mit einer sogenannten In-Mail viele Kontakte oder mögliche Geschäftspartner auf einmal erreichen. Auch hier liegt der Erfolg im Detail und in der Art der Umsetzung einer solchen Kampagne.

Social Media für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen: Xing

Auf der Plattform Xing kommen vor allem Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen zusammen, um sich über Jobangebote zu informieren, sich auszutauschen oder um den eigenen Marktwert zu recherchieren. Der an Xing angeschlossene Arbeitgeber-Beurteiler Kununu bietet nebenbei mannigfaltige Bewertungen, die auf dem Arbeitsmarkt und den Social Media mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Startups sollten hier weniger mit direktem Marketing vertreten sein, sondern mehr, um auf dem Laufenden zu bleiben oder neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu suchen.

Social Media in Bildern: Instagram – die Sprache der Bilder

Die Idee hinter Instagram ist, mit kurzweiligen visuellen Eindrücken mehr oder weniger tiefgehende Botschaften zu vermitteln. Mahlzeiten, Tierbabys, Reisen oder Sport, auf Instagram findet (fast) jedes Thema seine Liebhaber; Hauptsache, es ist mit dem richtigen Filter untermalt und wird von den passenden Influencern gepostet. Startups sammeln ihre Follower bitte nicht mit Kommentaren à la: „I like your pics. Please visit mine“, sondern mit einem Social-Media-Marketing aus hochwertig gestalteten Produktbildern, die durch einen Button auf die Homepage verlinken. Die Zukunft von Instagram ist momentan diskutabel, da die Betreiber überlegen, den Like-Button abzuschaffen.

 

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Social Media zum Mitzwitschern: Twitter

Twitter, das ist die Welt in 280 Zeichen. Hier werden wirklich kurze Kurznachrichten zu Themen gepostet, die interessieren, interessieren könnten oder auch nicht interessieren. Hauptsache, sie sind kurz, knackig und im Twitter-Jargon verfasst. Für das Marketing von Startups eignet sich Twitter von allen Vertretern der Social Media am meisten, um die eigenen Unternehmenswerte zu positionieren und sich am aktuellen Geschehen zu beteiligen. Dies macht Stimmung und generiert bei Gefallen der Meinungen neue Leads, die die Botschaften munter weiter retweeten.

Jede Zielgruppe kommt also auf ihrer eigenen Social-Media-Plattform zusammen und sollte dort nach deren Regeln angesprochen werden. Wir von Saupe Communication kennen die Tricks und Kniffe, mit denen Ihr Startup auf den jeweiligen Kanälen mit zielgerichtetem Marketing möglichst viele Follower erreicht: Der fachspezifische Post auf LinkedIn, der Imagefilm auf Facebook, die schicke Foto-Kampagne auf Instagram oder der punktgenaue Tweet auf Twitter – wir entwickeln mit Ihnen eine Strategie, die genau auf Ihr Startup zugeschnitten ist.
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