Influencer Marketing für B2B-Unternehmen

Kundenakquise über Online-Marketing


Kaufentscheidungen von B2B-Kunden sind zu fast 60 % bereits abgeschlossen, wenn diese das B2B-Unternehmen kontaktieren. Das ergaben neue Studien zum Thema Kaufverhalten von Kunden im B2B-Bereich. Aus diesem Grund müssen B2B-Unternehmen das Kundenpotenzial dahingehend beeinflussen, dass Kaufentscheidungen bereits früher getroffen werden. Foren zum Kundenaustausch, Bewertungen, Fachartikel oder Videos zählen zu den beliebten Instrumenten des Influencer Marketing. Doch lohnt sich Influencer Marketing über Social Media wirklich? Ja! Längst haben B2B-Marketeer ihr privates Surfverhalten auch in den beruflichen Bereich mitgenommen, sodass Social Media Marketing auch im B2B-Bereich Sinn macht. Wertvolle, aber neutrale, Informationen und Meinungen von Kunden zu Produkten sowie der Vergleich mit anderen Anbietern, schaffen Aufmerksamkeit und erhöhen das Bedürfnis der Kunden.

 

Influencer Marketing im B2B finden


Blogger, Social-Media-Multiplikatoren oder Analysten zählen zu den wirkungsvollsten Influencern. Sie können auch eigene Mitarbeiter (Brandividuals), die im Namen des Unternehmens über das Unternehmen und dessen Produkte kommunizieren. Dabei vermitteln sie keine Werbebotschaften, sondern ehrliche Meinungen zu den Dienstleistungen und Produkten des Unternehmens. Wichtig ist es, die richtigen Influencer zu wählen. Dazu müssen Unternehmen den Markt und seine Zielgruppe genau kennen. Wird der falsche Influencer gewählt, ist der Effekt gleich null.

B2B-Unternehmen, die Vertrauen zu ihren Kunden aufbauen möchten oder Leads generieren wollen, benötigen einen Influencer, der als anerkannter Experte gilt. Soll also die Bekanntheit des Unternehmens erhöht werden, spielt die Reichweite des Influencers eine große Rolle. Daraus entstehen jedoch auch unterschiedliche Arten von zu vermittelnden Botschaften durch die Influencer, um alle Zielgruppen anzusprechen. Die Zielsetzung muss daher klar definiert sein, um Buyer-Personas entwickeln zu können.

 

Influencer-Inhalte im B2B definieren


Als nächstes steht die Definition der Influencer-Inhalte auf dem Plan. Die Orientierung am AIDA-Modell (Aufmerksamkeit, Interest, Desire, Action) leistet dabei gute Dienste. Das heißt:

1. Aufmerksamkeit erregen (Das Kundenpotenzial wird auf das Produkt aufmerksam gemacht und ein Bedürfnis geweckt. Hier empfehlen sich Brandividuals, die bereits über eine hohe Reichweite verfügen.)

2. Als zweites wird das Interesse des Kundenpotenzials gestärkt. Er kennt nun das Produkt und ist für das Thema sensibilisiert. In dieser Phase ist der Vertrauensaufbau am wichtigsten. Am besten eignen sich hier Fachartikel, Berichte von Experten, aber auch Corporate Blogs.)

3. Phase 3 setzt voraus, dass das Interesse der Zielperson so gestärkt ist, dass er das Gefühl hat, das Produkt zu benötigen. Nun wird er B2B-Unternehmen miteinander vergleichen, die dasselbe Produkt produzieren. Hier sind Branchen- und Fachexperten notwendig, um die positive Entscheidungsfindung zu steuern.

4. In Phase 4 wird das Kundenpotenzial zum Kunden.

Für B2B-Unternehmen ist Influencer Marketing ein gutes Marketinginstrument, um Kundenpotenzial positiv zu beeinflussen. Gerade in Zeiten des Internets gibt das Vertrauen zum Unternehmen den positiven Ausschlag zur Kaufentscheidung.

 

Über Saupe Communication


Saupe Communication ist eine Full-Service-Agentur für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Seit mehr als 30 Jahren behaupten wir uns erfolgreich auf diesem Markt. Ständig auf der Suche nach neuen Trends und Methoden liegen wir mit unserem Erfolg weit vorn. Marketingstrategien wie Influencer-Marketing, Affiliate-Marketing, Social-Media-Marketing, aber auch klassische Methoden wie Public Relations machen unseren Erfolg aus.

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