Strategien & Möglichkeiten

im Online-Industriegütermarketing


Industriegüter sind für eine vergleichsweise kleine Zielgruppe interessant, weil die große Gruppe der Endverbraucher nicht zu Kunden oder Interessenten werden kann. Trotzdem ist Online-Industriegütermarketing sinnvoll, denn die Zielgruppe ist im Netz aktiv und kann dort abgeholt werden. Durch die spezifischen Eigenschaften der Produkte ist aber eine umfangreiche Kommunikation mit Interessenten und Kunden notwendig und die Massenmedien werden mehr als Plattform zur Vorstellung von Innovationen genutzt. Interaktive Medien lassen sich gezielter einsetzen und sie bieten auch die besten Möglichkeiten und größten Chancen für erfolgreiches Online-Industriegütermarketing.

Vorzüge optimal präsentieren und Interessenten abholen


Wie beim Aufbau von Holzscheiten für ein wärmendes Feuer kommt es auch beim Online-Industriegütermarketing auf die Kombination und die Aufstellung der verschiedenen Komponenten an. Die Präsentation von Produkten im Netz ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Vermarktung und die Kosten dafür liegen im Vergleich zu klassischen Medien wie dem gedruckten Katalog deutlich niedriger. Versand- und Druckkosten fallen weg und gleichzeitig lassen sich komplexe Produkte im Netz mit kleinen 3D-Grafiken oder Videos optimal erklären. Steht die Unternehmenswebseite mit ausreichend Informationen und Kontaktmöglichkeiten im Netz, folgt der nächste Schritt im Online-Industriegütermarketing. Kunden und potenzielle Käufer werden aus anderen Bereichen des Internets abgeholt und auf das eigene Angebot hingewiesen. Online-Werbung auf Businessplattformen und virtuellen Märkten sind hier gute Instrumente. Email-Marketing und Online Shops sind weitere Möglichkeiten im Online-Industriegütermarketing und vor allem über Newsletter gelangen umfangreiche Leistungsbeschreibungen kostengünstig zur Zielgruppe.

Langfristige Maßnahmen bringen den Erfolg


Um flüssigen Stahl optimal verarbeiten zu können, muss das Feuer eine bestimmte Temperatur erreichen und über einen längeren Zeitraum halten können. Online-Industriegütermarketing ist eine ähnlich gelagerte Aufgabe, denn mit einmaligen Aktionen und Handlungen lassen sich keine langfristigen Erfolge erzielen. Eine kleine Newsletter-Aktion mit dem Ziel der Industriegütervermarktung erntet vielleicht ein paar interessierte Blicke, doch wenn eine zum Thema passende Entscheidung gefällt werden soll, hat der potenzielle Kunde andere Anbieter auf dem Schirm, weil sie präsenter sind und die Vorzüge ihrer Produkte auf mehreren Kanälen in regelmäßigen Abständen verdeutlichen. 2012 wurden in Deutschland mehr als 800 Milliarden im B2B-Bereich durch Online-Industriegütermarketing und gezielte Kampagnen im Netz umgesetzt und ein Ende der Wachstumskurve sehen Experten noch lange nicht. Vor allem in Europa ist der Markt noch dehnfähig und es gibt für kleine und mittelständische Unternehmen gute Möglichkeiten mit überschaubaren Budgets deutliche Erfolge zu erzielen.

Zunder, Holz und Kohle gehören zu einem guten Feuer


Wer Online-Industriegütermarketing erfolgreich betreiben möchte, braucht einen längeren Atem als Produzenten, die Endverbraucher als Zielgruppe haben. Langfristige Geschäftsbeziehungen werden angestrebt und damit Kohle, die für eine beständige Glut sorgt. Online-Werbung und Newsletter sind das Holz bei der Vermarktung. Sie dienen den Flammen als Nahrung und halten die Betriebstemperatur aufrecht. Als Zunder können gezielte Kampagnen dienen. Sie wecken im Online-Industriegütermarketing die Aufmerksamkeit der potenziellen Interessenten, die dann in weiteren Marketingmaßnahmen verwertet werden kann. Mehr Informationen unter: +49 7351 18970