Django CMS: Ein Profi auf dem CMS-Markt

– von Kindesbeinen an

 

Schon seit 2007 arbeiten die Entwickler an dem bis dato noch relativ unbekannten Content Management System django CMS, das bislang noch eher als Geheimtipp gehandelt wurde. Inzwischen vertrauen jedoch immer mehr große Unternehmen wie zum Beispiel der Automobilhersteller Mercedes-Benz, die Mobilfunkkonzerne Orange und Vodafone oder der National Geographic auf dieses System, sogar Instagram und Pinterest setzen auf django CMS. Deshalb kann man mit Verlaub behaupten, dass sich django CMS inzwischen doch einen Namen auf dem Enterprise-CMS-Markt gemacht hat. Zu Recht, denn mit django CMS erhält der User sämtliche Funktionen, die er von einem modernen und professionellen Content Management System erwartet.

Bei django CMS handelt es sich um ein rundum gelungenes Content Management System, welches von Anfang an mehrsprachig aufgebaut ist. Insgesamt werden bereits weit über 40 verschiedene Sprachen unterstützt. Das Permission-Management wurde so angepasst, dass es auf jedwede Bedürfnisse von kleinen aber auch großen Unternehmen eingehen kann. Der User ist nun nicht mehr an das Backend gebunden, sondern kann Inhalte fortan auch direkt im Frontend überarbeiten. Einer der Hauptgründe für den Einsatz von django CMS ist die spielend einfache Möglichkeit der Einbindung selbst komplexer Datenquellen, was das System gerade für große Portale so überaus attraktiv macht.

So professionell und doch so flexibel

 

Bei Django CMS handelt es sich um ein sehr umfangreiches System, welches nicht als Text-Editor, sondern blockbasiert entwickelt wurde. Deshalb werden sämtliche Seiteninhalte als Seitenbaum erstellt, aus denen schließlich Menüs erzeugt werden, die das System mit Content füllt. Eine Bearbeitung des Content ist sowohl im herkömmlichen Backend- als auch direkt im Frontend-Bereich möglich. Jedwede Inhalte können dabei vollkommen dynamisch erfasst werden, weshalb lediglich ein HTML-Template benötigt wird, in dem sogenannte Platzhalter eingefügt werden. Dadurch ist es möglich, in jedem beliebigen Template zum Beispiel den Content-Bereich, eine Sidebar sowie den Header und den Footer anhand solcher Platzhalter zu definieren und so mit entsprechenden Plugins mit Content zu füllen. Dabei kann es sich etwa um reinen Text handeln, aber auch um Bilder und Videos sowie um Formulare. So ist es dem Seitenbetreiber möglich, jeglichen Content jederzeit selbst zu überarbeiten, ohne die Dienste externer Dienstleister in Anspruch nehmen zu müssen. Dabei helfen die inzwischen mehr als 150 Plugins, die stetig weiterentwickelt und erweitert werden.

Schritt für Schritt zum Global Player

 

Angefangen hatte für django CMS alles im Jahr 2007 als internes Projekt der Divio AG in Zürich. Es war eines der ersten Open-Source-Systeme und fand schnell Freunde, die sich darum bemühten, den Quellcode zu verbessern und die Funktionen des CMS stetig zu erweitern. Schnell wuchs die Community und selbst gegen die teils starke Konkurrenz konnte sich django durchsetzen. Mittlerweile ist die Community so stark angewachsen, dass bereits mehr als eine Viertel Million Downloads verzeichnet werden konnten. Und 300 Entwickler arbeiten stetig daran, das auf dem Python-Webframework basierende System weiterzuentwickeln – mit großem Erfolg. Genau dies ist aber auch der Grund für den Erfolg. Denn django CMS ist nicht etwa erst mit den Jahren gereift, sondern seine Basis besteht bereits aus einem mächtigen Framework. Es existieren bereits unzählige Tools von Django, auf die der User zurückgreifen kann. Auch die Zusammenarbeit von django CMS mit sämtlichen wichtigen Datenbanken wie zum Beispiel MySQL, Oracle, IBM DB2, ODBC oder Sybase SQL Anywhere und vielen anderen macht das System so erfolgreich. Auch in einer Java-Umgebung kann django CMS eingesetzt werden.

Einen sehr bedeutenden Vorteil bietet django CMS für Programmierer. Denn Django kommt mit gerade einmal etwa der Hälfte an Quellcode aus wie etwa ein PHP-System. Da Django auf der beliebten Programmiersprache Python basiert, ist der Einsatz nicht nur auf das Web begrenzt, sondern bietet den Programmierern weit mehr Möglichkeiten.

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