5 Schritte, wie Sie bei Ihrer Google-Ads-Kampagne vorgehen sollten

Google Ads für den B2B-Unternehmen: Das sollten Sie beachten

Viele Unternehmen aus dem B2B-Bereich versuchen, sich und ihre Produkte mit Google Ads zu bewerben und neue Leads zu gewinnen: „Da kaufen wir dann mal ein paar Keywords und dann wird das schon.“ Richtig und falsch: Google Ads ist in der Tat ein mächtiges Werkzeug im B2B-Performance-Marketing, häufig jedoch wird es falsch oder unvollständig angewandt. Vor allem willkürlich ausgewählte Keywords können da teuer werden, während die Kampagne keinen oder wenig Erfolge erzielt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich in fünf Schritten gezielt auf Ihre Google-Ads-Kampagne vorbereiten und was Sie in Bezug auf den B2B-Markt bedenken sollten.

Aber vorerst: Was ist Google Ads?

Google Ads ist ein Tool, mit Sie Anzeigen schalten, die dann bei einer entsprechenden Suchanfrage als „Anzeige“ gekennzeichnet auf der Ergebnisseite ausgespielt werden.

Damit Ihre Anzeige erscheint, müssen Sie bei Google Ads ein Keyword „buchen“, von dem Sie denken, dass es Ihr zukünftiger Lead suchen würde. Klickt ein User dann auf Ihre Anzeige, zahlen Sie einen vorher festgelegten Preis für den Klick. Die verkürzte Grundregel dafür ist: Umso seltener ein Keyword, umso günstiger ist es auch. Das häufig genutzte Keyword „Adwords Optimierung“ liegt bei stolzen 28,00 € pro Klick, ein eher seltenes Keyword wie „Grottenolm“ nur bei 0,00. Bevor es losgeht, legen Sie ein zeitlich begrenztes Budget fest, das Sie gewillt sind, für Ihre Google-Ads-Kampagne auszugeben. Ist dieses schon vor der Zeit aufgebraucht, können Sie es entweder aufstocken oder die Kampagne beenden.

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Nun aber los: in 5 Schritten zu Ihrer Google-Ads-Kampagne

1. Bestimmen Sie Ihr Keyword

Sie wollen Ihr Produkt über Google Ads anbieten oder bekannter machen? Dann überlegen Sie sich im ersten Schritt, nach welchem Begriff Ihre zukünftigen Kunden suchen würden. Ein Probelauf bei Google kann helfen, denn die Suchmaschine schlägt Ihnen bei der Eingabe eines Keywords verwandte oder erweiterte Suchbegriffe vor, die gerne gesucht werden. Beispiel: Sie haben einen B2B-Verkauf von Dichtungen für Wasserhähne. Dann kommen Keywords wie „Dichtungsring“, „Wasserhahn-Dichtung“ oder „Dichtung Wasserhahn“ für Sie infrage.

2. Was tun mit einem seltenen B2B-Keyword?

Nehmen wir nun an, Sie verkaufen keine einfachen Dichtungsringe, sondern eine innovative Spezialanfertigung, die nur kompatibel ist mit einem ganz speziellen Hahn, der nur in einer einzigen Maschine verwendet wird. Und nehmen wir an, Sie haben ihr Produkt „Dichtungsring Waterstopper für die X3000“ getauft. Sehr klangvoll, aber die Suchanfragen nach diesem kompletten Keyword-Strang werden wahrscheinlich eher gering ausfallen. Überlegen Sie sich also, wie Sie den Begriff herunterbrechen oder um ähnliche Begriffe erweitern können.

3. Ermitteln Sie das Suchvolumen Ihres Keywords

Nun geht es darum, herauszufinden, welches Keyword am häufigsten von den Usern gesucht wird, also das größte Suchvolumen hat. Dafür stehen Ihnen verschiedene, teilweise kostenlose Tools zur Verfügung, beispielsweise der Google Keyword Planner, Sistrix oder ahrefs. Auch hier hilft für eine erste Orientierung eine normale Google-Anfrage, denn dort bekommen Sie auf der Ergebnisseite die jeweilige Trefferanzahl angezeigt. Bei „Wasserhahn-Dichtung“ sind es 367.000 Ergebnisse, bei „Dichtungsring“ hingegen satte 3.160.00 Ergebnisse.

4. Eine Landingpage für Ihr Keyword

Ihr Hauptkeyword ist nun also ermittelt (um bei unserem Beispiel zu bleiben): „Dichtungsring“ mit dem Zusatz „X3000“ für Ihr spezielles B2B-Produkt. Diesem Keyword sollten Sie nun eine Heimat in Form einer Landingpage geben, auf die Ihre Kunden in spe geleitet werden, nachdem sie auf Ihre Anzeige geklickt haben. Vergessen Sie aber bei der Gestaltung der Seite nicht, dass der User, der auf Ihre Google-Ads-Anzeige geklickt hat, auf der Suche nach einem bestimmten Produkt ist, und erwartet, entsprechenden Content auf Ihrer Seite zu finden.

5. Ihre Google-Ads-Kampagne!

Ist alles fertig? Dann drücken Sie auf den Knopf und starten Ihre Google-Ads-Kampagne. Von nun an sollten Sie durchgehend beobachten, wie sich die Besucherzahlen, Absprünge, Verweildauern und Conversion Rates auf der Landingpage entwickeln. Analysieren Sie diese Ergebnisse häufig, ungefähr alle zwei bis drei Tage. So können Sie zeitnah entweder Ihre Einstellungen bei Google Ads oder Ihre Landingpage optimieren, um die Ziele zu erreichen, die Sie sich gesteckt haben.

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